Maske in Blau

2016 maske in blau

Operette von Fred Raymond
Libretto Heinz Hentschke, Liedtexte Günther Schwenn
Uraufführung: Berlin 1937
Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben GmbH, Berlin.
Vertretung für die Schweiz: Musikverlag und Bühnenvertrieb Zürich AG, Zürich

Zu Recht ist „Maske in Blau“ bis heute Raymonds mit Abstand populärste Operette. Frech wird alles aufgeboten, was man sich nur wünschen kann: eine verschwenderische Fülle an Schlagern, Orchesterzauber, Tanz- und Ensembleszenen, exotische Schauplätze sowie natürlich eine bittersüsse Liebesgeschichte.

Eine geheimnisvolle Unbekannte hat dem Maler Armando Cellini für sein preisgekröntes Porträt „Maske in Blau“ Modell gesessen und versprochen, nach einem Jahr nach San Remo zurückzukehren und ihre Identitä prieszugeben. Als Erkennungszeichen hat Armando ihr einen Ring geschenkt. Tatsächlich stellt sich nach Ablauf der Frist die Dame in Armandos Atelier ein. Es ist die Argentinierin Evelyne Valera. Beide gestehen sich ihre Liebe. Pedro dal Vegas, der Evelyne aus Argentinien nachgereicht ist, da er sie selbst heiraten will, spinnt eine Intrige. Er siehlt Evelyne den ring und gibt ihn Armando zurück. Armando fühlt sich betrogen und annulliert die Verlobung. Enttäuscht kehrt Evelyne nach Argentinien zurück. Armandos Freunde, die alles nur für ein Missverständnis halten, können den Maler jedoch überreden, seiner geliebten „Maske“ hinterherzufahren. Vor Ort klärt sich alles auf, Pedro dal Vegas wird als Mitgiftjäger entlarvt, und Armando und Evelyne holen ihre Verlobung nach.

Jahr:

2016
Anzahl Aufführungen: 25
Besucher: ca. 11‘500
Gesamtleitung: Florence Leonetti
Musikalische Leitung: Martin Baur

Regie:

Leopold Huber
Regieassistenz: Barbara Benz

Choreografie:

Kinsun Chan
Bühnenbild und Kostüme: Klaus Hellenstein
Maske, Frisuren: Jacqueline Kenel, InesGötti – Knöpfel, Rebecca Gerschwiler, Andrea Hafner, Iris Hertig, Jessica Krenn, Karin Marti, Sandy Meier
Inspizient: Ernst Stump
Korrepetition: Martina Frank, Ekaterina Hänggi, David Schmucki
Licht- und Videogestaltung: Daniel Gründler
Solisten: Petra Halper König, Reto Hofstetter, Liliane Ecoffey, Christian Sollberger, Bastian Stoltzenburg, Otto Edelmann, Erich Hufschmid